Social Intranets, Collaboration & Enterprise 2.0

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Der mixxt Blog ist umgezogen. Neue Beiträge finden Sie hier in unserem: Social Business Blog

Shitstorms als Social Media Segen

Veröffentlicht von am 04.03.2015

Shitstorms als Social Media Segen

Am Montag wurde in der Pro 7-Show „Circus HalliGalli“ ein Spiel namens „Shit Storm“ Roulette gespielt. Die Essenz: wer verliert muss einen fiesen Post über Facebook oder Twitter absetzen, der einen Shitstorm provoziert. Was aussieht wie medialer Selbstmord ist eine clevere Marketing-Strategie für Social Media. Wir haben gezählt, wie sich die Followerzahlen der Promis nach dem Shitstorm entwickelt haben.

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Wieso schlägt Social Business fehl?

Veröffentlicht von am 18.02.2015

Wieso schlägt Social Business fehl?

Immer mehr Unternehmen setzen auf Social-Business-Lösungen wie z.b. Enterprise Social Networks (ESNs). Laut einer Studie von Gartner haben jedoch nur 20% Erfolg damit, beim großen Rest schlägt der Versuch einer Einführung fehl. Die Studie zeigt Gründe für das häufige Scheitern auf, wir haben Tipps für Sie, wie dies vermieden werden kann.

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Ins neue Jahr tanzen: Das mixxt-Tape 2

Veröffentlicht von am 31.12.2014

Ins neue Jahr tanzen: Das mixxt-Tape 2

Gleich kommen Freunde und Bekannte zur letzten Party des Jahres, welche natürlich noch lange in Erinnerung bleiben soll. Kartoffelsalat und Chips stehen an strategisch guten Punkten in der Wohnung verteilt, Bier und Sekt sind kalt und das neue Outfit sieht super aus. Eigentlich kann nun nichts mehr schief gehen!? Da klingelt schon der erste Gast und Ihnen fällt auf– in der Wohnung ist es ruhig, zu ruhig! Die Musik fehlt! Schnell wird mit dem ersten Gast das Internet nach Musik durchsucht, aber es finden sich nur Playlists in denen Helene Fischer mindestens 3x mal gespielt wird. Für diesen Fall, oder auch einfach nur zur Inspiration, haben wir eine dreistündige Playlist für Ihre Party zusammen gestellt. Wir hoffen Sie haben soviel Spaß beim Hören wie wir beim Zusammenstellen. mixxt wünscht allen einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr.   Viel Spaß beim Tanzen!   Tipp: Playlist um 21 Uhr starten und mit „The Final Countdown“ ins neue Jahr rutschen.  ...

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7 Jahre mixxt – Wir haben allen Grund zu feiern

Veröffentlicht von am 05.11.2014

7 Jahre mixxt – Wir haben allen Grund zu feiern

Kinder wünschen sich zu Ihrem 7.Geburtstag Skateboards, Tischkicker, Puppen und und und … Das haben wir auch alle ganz gerne! Doch was wir uns zu unserem siebten Geburtstag besonders wünschen, sind weiterhin ganz viele zufriedene Kunden, die auf unser Können und unsere Erfahrung setzen! Im „verflixten siebten Jahr“ können wir auf eine bewegende, arbeitsreiche und erfolgreiche Zeit zurück blicken: Wir sind umgezogen, durften viele neue Kollegen begrüßen, mit spannenden Kunden zusammen arbeiten und haben im letzten Monat tixxt gelauncht. Mehr zu unserem neuen Social Intranet und Extranet Baukasten erfahren Sie unter tixxt.com Einen kurzen Einblick in unser neues Headquarter und dem Umzug erhalten Sie in diesem Video:   Auf den Kuchen, fertig, los!   Interessant? Beitrag weiterempfehlen: [twoclick_buttons]...

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Wie wir durch den Tag kommen: Das mixxt-Tape

Veröffentlicht von am 25.07.2014

Wie wir durch den Tag kommen: Das mixxt-Tape

Es ist Sommer und Freibad oder Baggersee locken verführerisch? Das kennen wir bei mixxt auch. Um im Büroalltag trotzdem entspannt und produktiv zu bleiben hören wir gerne nebenbei Musik. Die Zusammenstellung unserer Lieblingstracks wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Vielleicht kann sie auch Ihnen helfen, den ein oder anderen stressigen Tag zu überstehen und gut gelaunt in den Feierabend zu starten. Die erste Version unseres mixxt-Tapes enthält vor allem Lieblingslieder unseres Server-Admins. Die Hardware bei mixxt wird gerne nach Bands benannt, was in seine Zuständigkeit fällt. Auch der Rest des mixxt-Teams beteiligt sich jedoch gerne an der Namensfindung, so spiegelt unsere Zusammenstellung ein Stück weit den Geschmack aller mixxtler wieder. Viel Spaß beim Hören!    ...

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How to get started: Firmenintranet *Mindmap*

Veröffentlicht von am 24.07.2014

How to get started: Firmenintranet *Mindmap*

Viele Firmen denken im Zuge der Digitalen Transformation darüber nach, sich ein firmeninternes Netzwerk, ein sogenanntes Intranet, zuzulegen. Aber welche Anforderungen müssen erfüllt werden? Und was, wenn es schief geht? Wir von mixxt haben unsere jahrelange Erfahrung mit Sozialen Intranets für Sie in einer Mindmap zusammengestellt. Wir wollen Ihnen damit ein Gefühl dafür geben, welche Anforderungen an ein Intranet auf jeden Fall bedient werden sollten und an welcher Stelle es auch mal ein bisschen weniger Perfektionismus sein darf.

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T-Systems Themenwoche präsentiert mixxt

Veröffentlicht von am 04.07.2014

T-Systems Themenwoche präsentiert mixxt

T-Systems widmet mixxt eine eigene Themenwoche zum Thema Digitale Transformation. Das Ergebnis ist ein sehr aufschlussreicher Blick von Außen auf die grandiose Usability von mixxt. Ein informativer Hangout mit Oliver Ueberholz behandelt unseren Fokus auf das perfekte Bedienerlebnis, das den Spaß an der Software sicher stellt. Ein Screencast zeigt kompakt und anschaulich, was Sie bei mixxt erwartet. Screencast Hangout Dass Software nur benutzt wird, wenn sie Spaß macht, ist oberste Regel bei mixxt. Daher konzentrieren wir uns darauf mit User Interviews und Usabilty Tests eine einfache und logische Bedienung zu ermöglichen. Denn nur so entsteht Software, die Unternehmen für die Digitale Transformation wappnet. Erfahren Sie mehr über dieses spannende Thema im T-Systems Hangout: Blogpost und weitere Informationen über Socialbusinessevolution Mehr Informationen zur mixxt Themenwoche finden Sie hier: Der Post zur mixxt Themenwoche bei T-Systems   Interessant? Beitrag weiterempfehlen:...

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Neues White Paper: Tipps für erfolgreiches Tag-Management

Veröffentlicht von am 26.06.2014

Neues White Paper: Tipps für erfolgreiches Tag-Management

Intranet-Manager wünschen sich benutzerfreundliche und übersichtliche Communities. Wie Tags (Schlagworte) dabei helfen, erfahren Sie hier und in unserem White Paper. Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps und Tricks für erfolgreiches Tag-Management zusammengestellt. Unsere Erkenntnisse beruhen auf jahrelanger Erfahrung und wurden in einer von uns durchgeführten Community-Analyse bestätigt. Tag-Management für Intranet-Manager Die Bedeutung von Tags für eine gut laufende Community kann nicht genug betont werden. Dieses simple Werkzeug erfährt dabei viel zu wenig Beachtung. Dies führt häufig dazu, dass Tags wahllos verwendet werden und somit keinen Zweck mehr erfüllen. Ohne Regeln leidet somit die Übersichtlichkeit des Netzwerks. Wir haben das zum Anlass genommen unser eigenes Intranet genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir wollten wissen, wie bei uns Tags genutzt werden. In dem analysierten Netzwerk kamen auf jeden Nutzer mehr als 35 Tags. Bemerkenswert ist, dass die große Mehrheit der Tags nur einmal oder nur wenige Male genutzt wurden. Schon einfache Richtlinien helfen Netzwerke übersichtlicher und benutzerfreundlicher zu machen.         Zeichen setzen – für eine übersichtliche Community Tags sind nicht-hierarchische Schlüsselwörter, die einem beliebigen Community-Beitrag angehängt werden können. Diese Metadaten helfen den Beitrag zu beschreiben und im Anschluss besser zu finden. Tags bieten somit nützliche Zusatzinformationen. Sobald ein Beitrag getagged wurde kann nach ihm noch leichter gesucht werden. Tags sind nicht zu verwechseln mit Kategorien. Kategorien kann man sich am besten als Kapitelüberschriften in einem Buch vorstellen, während Tags wie Lesezeichen funktionieren. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, sollten Sie die selben Tags immer wieder benutzen. Niemals als Variationen oder in ähnlichen Schreibweisen. Manche Communities bieten eine Vorschlagsfunktion für Tags an, man bekommt somit schon bei Eingabe des ersten Buchstabens Tags angeboten. Tags im Griff Versuchen Sie die Nutzer Ihres Netzwerks von Beginn an für die Wichtigkeit von „Tagging“ zu sensibilisieren. Im Laufe unserer (Selbst-) Studie sind uns verschiedene Dinge aufgefallen: Viele der benutzten Tags waren sehr speziell auf einen Anlass bezogen (zum Beispiel „Telefonkonferenz_Mittwoch“) oder wiesen inhaltliche Überschneidungen auf („Formular“ und „Formulare“). Aus diesem Anlass haben wir ein kleines Regelwerk zusammengestellt, das beschreibt, wie Tags sinnvoll genutzt werden können. Einige davon finden Sie in der folgenden Aufzählung. Es bietet sich an, diese Regeln bereits vor dem Launch bekannt zu machen, damit sich ein sinnvoller Umgang mit Tags von Anfang an etabliert.   Richtlinien zum Taggen: Den Plural benutzen Keine Sonderzeichen verwenden Bei einheitlichem Vokabular bleiben Schauen welche ähnlichen Tags schon angelegt wurden, und diese wiederverwenden Einem Beitrag sollten nicht mehr als vier Tags zugeordnet werden Die einmal gewählte Systematik beibehalten Nicht mehrere Synonyme für das gleiche Wort verwenden Tags nutzen, die auch für andere Benutzer verständlich sind: je eindeutiger desto leichter sind diese zu finden Die zugeordneten Tags sollten auch für andere Nutzer nachvollziehbar sein Dies ist nur ein kleiner Auszug aus unserer Checkliste für perfektes Tag-Management. In unserem White Paper haben wir noch viel mehr Tipps und Informationen für Sie zusammengestellt.   Gratis White-Paper: Tag-Management   Checkliste: Tags im Griff  Mehr zu diesem spannendem Thema finden Sie in unserem neuen kompakten Whitepaper: „Tag Management“. Erfahren Sie in unserer Checkliste wie Sie mit Hilfe des Tag-Managers in 20 Schritten Ihre Community übersichtlicher und benutzerfreundlicher machen. Checkliste hier downloaden   Diesen Post Ihren Followern via Twitter empfehlen: Zeichen setzen – für eine übersichtliche Community Jetzt twittern Wie Tags Netzwerke benutzerfreundlicher machen Jetzt twittern Ergebnisse der mixxt Community-Analyse...

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Virales Marketing auf Japanisch

Veröffentlicht von am 09.06.2014

Virales Marketing auf Japanisch

In Japan macht gerade vermeintlich ein neuer Trend die Runde. Unter #nomisugi (zu deutsch in etwa „zu betrunken“) werden Bilder von schlafenden betrunkenen Menschen in den Straßen Tokios auf Twitter gepostet. ready to co-opt #nomisugi to shame @mashable & co for drinking too much ad agency astroturf kool aid: https://t.co/ZLR14vkvIk — Jed Schmidt (@jedschmidt) June 3, 2014 Auf den ersten Blick wirkt es wie ein gewöhnlicher Social Media Trend. Nach Harlemshake und Selfies nun also Betrunkene beim Schlafen. Auf den zweiten Blick wird sichtbar, dass es sich um einen Marketing Gag handelt: Bei den vermeintlich Schlafenden handelt es sich um bezahlte Schauspieler. Der erste #nomisugi-Tweet kam vom Inhaber einer großen Marketing Agentur. Auch das zugehörige Video wirkt sehr professionell. Am Ende des Videos wird der Name einer großen Bar-Kette eingeblendet. The Sleeping Drunks Billboard. Yaocho Bar Group Die Kampagne an sich ist fragwürdig: Ein Bar macht Negativwerbung mit Betrunkenen? Das Motto „trinkt (bei uns) aber nicht zu viel“? Wir wollen den Inhalt der Kampagne nicht näher bewerten. Sie ist jedoch ein großartiges Beispiel dafür, wie Werbeagenturen die Mentalität und die Mechanismen des Social Web nutzen, um ihre eigene Kampagne viral zu machen. Derartige Bilder und unverfängliche Hashtags werden normalerweise eher im privaten Rahmen versandt. So wird den potentiellen Kunden Werbung vermittelt, ohne dass diese dies sofort erkennen. Bildquelle des Vorschaubildes: Tweet von Twitter-User Jed Schmidt   Interessant? Beitrag weiterempfehlen:...

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Anti-Kampagne entfernt absichtlich 30.000 Fans auf Facebook

Veröffentlicht von am 12.03.2014

Fan einer Facebook Page zu werden ist so einfach. Ein Klick auf „gefällt mir“ genügt. Aber wie viel ist ein solcher Fan wert? Burger King in Norwegen wollte dies herausfinden und stellte seine Fans vor die Herausforderung: Nehme dein „gefällt mir“ auf unserer Facebook-Seite zurück und du bekommst einen Gutschein für den Wettbewerber! Mit „Whopper Sellout““ testete Burger King seine norwegischen Fans und schenkte jedem Fan, der sein „gefällt mir“ zurücknimmt, einen von 1.000 Gutscheinen für das Konkurrenzprodukt, den Big Mac von McDonalds. Als Ergebnis fiel die Anzahl an Fans innerhalb von einer Woche von ca. 38.500 auf 8.500. Im Gegenzug wuchs laut eigenen Angaben die Interaktion um das Fünffache. Was lernen wir daraus? Knappe 78% der Fans auf Facebook sind weder wahrhaftige Fans noch in irgendeiner Form loyal. Sie wandern gerne für einen Burger im Wert von ca. € 5 (laut Big-Mac-Preisindex) ab und kommen größtenteils nicht wieder zurück. Mit einer solchen Kampagne lassen sich Preise gewinnen. In diesem Falle der Preis Gullblyanten 2013 in der Kategorie „Sosiale medier„. Er wurde vielmehr von der Agentur hinter der Kampagne gewonnen: DIST Creative aus Oslo. Ein Jahr nach einer solchen Kampagne regeneriert sich die Anzahl der Fans nicht: Die Kampagne fand im März 2013 statt. Nun liegt die Anzahl der Fans bei 10.671. Wie kommt man auf eine solch aggressive Kampagne? Vermutlich wenn man ein kleiner Fisch ist, der wenig zu verlieren hat: Der wesentliche Marktbegleiter in Norwegen ist McDonalds. Und die haben über 162.000 Fans. Links: Übersicht der Kampagne inkl. Screenshots: http://workforthejury.com/whoppersellout/     Diesen Post Ihren Followern via Twitter empfehlen: Burger King Norwegen verbannte erfolgreich 30.000 Fans in einer Woche Dies jetzt twittern Aggressive Social Media Kampagne gegen einen 4,2x größeren Wettbewerber Dies jetzt twittern 78% deiner Fans lassen dich für einen Burger im Stich Dies jetzt twittern...

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