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Social Media Marketing

Shitstorms als Social Media Segen

Shitstorms als Social Media Segen

Von am 04.03.2015

Am Montag wurde in der Pro 7-Show „Circus HalliGalli“ ein Spiel namens „Shit Storm“ Roulette gespielt. Die Essenz: wer verliert muss einen fiesen Post über Facebook oder Twitter absetzen, der einen Shitstorm provoziert. Was aussieht wie medialer Selbstmord ist eine clevere Marketing-Strategie für Social Media. Wir haben gezählt, wie sich die Followerzahlen der Promis nach dem Shitstorm entwickelt haben.

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Virales Marketing auf Japanisch

Virales Marketing auf Japanisch

Von am 09.06.2014

In Japan macht gerade vermeintlich ein neuer Trend die Runde. Unter #nomisugi (zu deutsch in etwa „zu betrunken“) werden Bilder von schlafenden betrunkenen Menschen in den Straßen Tokios auf Twitter gepostet. ready to co-opt #nomisugi to shame @mashable & co for drinking too much ad agency astroturf kool aid: https://t.co/ZLR14vkvIk — Jed Schmidt (@jedschmidt) June 3, 2014 Auf den ersten Blick wirkt es wie ein gewöhnlicher Social Media Trend. Nach Harlemshake und Selfies nun also Betrunkene beim Schlafen. Auf den zweiten Blick wird sichtbar, dass es sich um einen Marketing Gag handelt: Bei den vermeintlich Schlafenden handelt es sich um bezahlte Schauspieler. Der erste #nomisugi-Tweet kam vom Inhaber einer großen Marketing Agentur. Auch das zugehörige Video wirkt sehr professionell. Am Ende des Videos wird der Name einer großen Bar-Kette eingeblendet. The Sleeping Drunks Billboard. Yaocho Bar Group Die Kampagne an sich ist fragwürdig: Ein Bar macht Negativwerbung mit Betrunkenen? Das Motto „trinkt (bei uns) aber nicht zu viel“? Wir wollen den Inhalt der Kampagne nicht näher bewerten. Sie ist jedoch ein großartiges Beispiel dafür, wie Werbeagenturen die Mentalität und die Mechanismen des Social Web nutzen, um ihre eigene Kampagne viral zu machen. Derartige Bilder und unverfängliche Hashtags werden normalerweise eher im privaten Rahmen versandt. So wird den potentiellen Kunden Werbung vermittelt, ohne dass diese dies sofort erkennen. Bildquelle des Vorschaubildes: Tweet von Twitter-User Jed Schmidt   Interessant? Beitrag weiterempfehlen:...

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Von am 12.03.2014

Fan einer Facebook Page zu werden ist so einfach. Ein Klick auf „gefällt mir“ genügt. Aber wie viel ist ein solcher Fan wert? Burger King in Norwegen wollte dies herausfinden und stellte seine Fans vor die Herausforderung: Nehme dein „gefällt mir“ auf unserer Facebook-Seite zurück und du bekommst einen Gutschein für den Wettbewerber! Mit „Whopper Sellout““ testete Burger King seine norwegischen Fans und schenkte jedem Fan, der sein „gefällt mir“ zurücknimmt, einen von 1.000 Gutscheinen für das Konkurrenzprodukt, den Big Mac von McDonalds. Als Ergebnis fiel die Anzahl an Fans innerhalb von einer Woche von ca. 38.500 auf 8.500. Im Gegenzug wuchs laut eigenen Angaben die Interaktion um das Fünffache. Was lernen wir daraus? Knappe 78% der Fans auf Facebook sind weder wahrhaftige Fans noch in irgendeiner Form loyal. Sie wandern gerne für einen Burger im Wert von ca. € 5 (laut Big-Mac-Preisindex) ab und kommen größtenteils nicht wieder zurück. Mit einer solchen Kampagne lassen sich Preise gewinnen. In diesem Falle der Preis Gullblyanten 2013 in der Kategorie „Sosiale medier„. Er wurde vielmehr von der Agentur hinter der Kampagne gewonnen: DIST Creative aus Oslo. Ein Jahr nach einer solchen Kampagne regeneriert sich die Anzahl der Fans nicht: Die Kampagne fand im März 2013 statt. Nun liegt die Anzahl der Fans bei 10.671. Wie kommt man auf eine solch aggressive Kampagne? Vermutlich wenn man ein kleiner Fisch ist, der wenig zu verlieren hat: Der wesentliche Marktbegleiter in Norwegen ist McDonalds. Und die haben über 162.000 Fans. Links: Übersicht der Kampagne inkl. Screenshots: http://workforthejury.com/whoppersellout/     Diesen Post Ihren Followern via Twitter empfehlen: Burger King Norwegen verbannte erfolgreich 30.000 Fans in einer Woche Dies jetzt twittern Aggressive Social Media Kampagne gegen einen 4,2x größeren Wettbewerber Dies jetzt twittern 78% deiner Fans lassen dich für einen Burger im Stich Dies jetzt twittern...

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Von am 28.07.2011

Nun setzen über 30.000 Social Media Plattformen und Communities auf mixxt-Technologie. Die Einsatzgebiete sind dabei so vielseitig wie Social Media selbst. Von der kleinen Social Collaboration Plattform zu einem Seminar von 30 Teilnehmern bis hin zur großen Community mit zehntausenden Mitgliedern ist jeder Einsatzzweck dabei. Bisher bot mixxt für kleine Anwendungsgebiete die Versionen mixxtFREE, mixxtGO (€ 9 p.M.) und mixxtPRO (€ 19 p.M.) und die Social Enterprise Whitelabel-Lösungen an, die im fünf- bis sechsstelligen Bereich realisiert werden. Über die letzten vier Jahre hat sich aber auch der Bedarf zwischen diesen Anwendungsfällen gezeigt. mixxt for Business steht bald an Bald können kleine und mittelständische Unternehmungen eine Vielzahl der Vorteile einsetzen, die nur den Whitelabel-Lösungen vorbehalten waren, ohne dabei zu tief in die eigenen Taschen greifen zu müssen. Denn die in Kürze startenden Business Pakete ermöglichen den Einsatz der eigenen White Label Community ohne jegliche Hinweise auf mixxt und mit eigenen Nutzungsbedingungen sowie Datenschutzrichtlinien. Im Gegensatz zu den bisherigen Premium Paketen können nun eigene Plattformen betrieben werden, die zu 100% unter der eigenen Fahne angeboten werden können. mixxt for Business im Detail Die Hauptvorteile der anstehenden mixxt for Business Pakete in einer kleinen Übersicht: Vollständiges White Labeling, keine Hinweise auf mixxt Eigene rechtliche Nutzungskonstruktion, eigene AGBs & Datenschutzbestimmungen Mehr Speicherplatz, Übertragungsvolumen, Gruppen, Newsletter etc. Flexibel anpassbare mixxt Apps Sofortiger Start eigener Social Media Plattformen, z.B. als Krisen-PR, Begleitung einer Kampagne etc. ab € 79,- pro Monat zzgl. MwSt. Spezielles Agentur- und Partnerprogramm für Reseller und Freelancer Wir freuen uns darauf, Social Media Homebases und die eigene Online-Community bald noch schneller und qualitativ hochwertiger Unternehmen zur Verfügung stellen zu können! Vorabinformationen, Leistungen und Preise erhalten Sie schnell und unkompliziert über unser Kontaktformular....

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Von am 22.12.2010

Facebook ist oft Ziel von Kritik. Ebenfalls ist der umstrittene Gründer Mark Zuckerberg nicht für seinen “Kuschelkurs” mit den Interessen seiner Nutzerinnen und Nutzer bekannt. Facebook ist ein Multi-Milliarden-Dollar Unternehmen, das das Internet wie wir es bisher kennen revolutioniert und dabei in erster Linie an Eines denkt: an sich selbst. Steht Ihre mühevoll ausgeklügelte Kampagne oder liebevoll erstellte Fan-Page einem Interesse von Facebook im Weg, ist völlig zweifelsfrei klar, wer den Kürzeren zieht. Sie müssen sich aber nicht den Launen von Herrn Zuckerberg unterwerfen. Nutzen Sie doch lieber alle Vorteile von Facebook, ohne den Nachteilen ausgeliefert zu sein: Mit Social Media Connect betreiben Sie Ihre eigene, nur Ihnen unterliegende Homebase, die das Zentrum Ihrer integrierten Social Media Strategie bildet und für Facebooknutzer durch einen Klick betretbar ist. Mit Social Media Connect ermöglichen Sie Nutzerinnen und Nutzern von allen großen Social Media Diensten den blitzschnellen, komfortablen und stressfreien Eintritt in Ihr Reich. Unterstützt werden Zugänge von: – Facebook – Google – Twitter – OpenID – Yahoo – Windows Live ID Ganz gleich welchen Zugang Ihr neuer Nutzer bevorzugt, die Registrierung in Ihrer Homebase wird mit den Daten des bestehenden Benutzerzugangs von einem der oben genannten Dienste befüllt. So haben Sie ansprechbare und vollständige Mitgliederprofile und die kleinstmögliche Hürde zum Beitritt. Selbstverständlich können Sie diese bitzschnelle Registrierung auch direkt in Ihre Fan-Page bei Facebook einbinden, um Mitgliedern den Zutritt noch stärker zu erleichtern. Ihre Fan-Page wird somit zum Außenposten, der neue Mitglieder anzieht und Ihre Marke innerhalb von Facebook ins Gespräch bringt. Dagegen ist Ihre White Label Community Homebase der Ort, an dem Sie über alle Aspekte Ihres Angebots bestimmen. Sie haben die uneingeschränkte Design-Freiheit, vollständige Hoheit über alle Prozesse und angebotenen Funktionen und können auf alle Inhalte automatisiert und händisch zugreifen. So ziehen Sie Ihre echten Fans an sich, die auch wirklich bereit sind, sich mit Ihrer Marke, Ihren Produkten oder Ihren Diensten zu beschäftigen. Darauf aufbauend können Sie mit Social Media Multiply automatisiert oder nach händischer Prüfung Inhalte aus Ihrer Homebase auf Ihren Außenposten, also Ihre Fan-Page transportieren. So bleibt Ihre Fan-Page aktuell, ansprechend und zieht wiederum neue Mitglieder an, die Sie durch Social Media Connect in Ihre Homebase konvertieren können. Der daraus entstehende Kreislauf an Inhalten und Nutzerströmen...

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