Social Intranets, Collaboration & Enterprise 2.0

Intranet 2.0

How to get started: Firmenintranet *Mindmap*

How to get started: Firmenintranet *Mindmap*

Von am 24.07.2014

Viele Firmen denken im Zuge der Digitalen Transformation darüber nach, sich ein firmeninternes Netzwerk, ein sogenanntes Intranet, zuzulegen. Aber welche Anforderungen müssen erfüllt werden? Und was, wenn es schief geht? Wir von mixxt haben unsere jahrelange Erfahrung mit Sozialen Intranets für Sie in einer Mindmap zusammengestellt. Wir wollen Ihnen damit ein Gefühl dafür geben, welche Anforderungen an ein Intranet auf jeden Fall bedient werden sollten und an welcher Stelle es auch mal ein bisschen weniger Perfektionismus sein darf.

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T-Systems Themenwoche präsentiert mixxt

T-Systems Themenwoche präsentiert mixxt

Von am 04.07.2014

T-Systems widmet mixxt eine eigene Themenwoche zum Thema Digitale Transformation. Das Ergebnis ist ein sehr aufschlussreicher Blick von Außen auf die grandiose Usability von mixxt. Ein informativer Hangout mit Oliver Ueberholz behandelt unseren Fokus auf das perfekte Bedienerlebnis, das den Spaß an der Software sicher stellt. Ein Screencast zeigt kompakt und anschaulich, was Sie bei mixxt erwartet. Screencast Hangout Dass Software nur benutzt wird, wenn sie Spaß macht, ist oberste Regel bei mixxt. Daher konzentrieren wir uns darauf mit User Interviews und Usabilty Tests eine einfache und logische Bedienung zu ermöglichen. Denn nur so entsteht Software, die Unternehmen für die Digitale Transformation wappnet. Erfahren Sie mehr über dieses spannende Thema im T-Systems Hangout: Blogpost und weitere Informationen über Socialbusinessevolution Mehr Informationen zur mixxt Themenwoche finden Sie hier: Der Post zur mixxt Themenwoche bei T-Systems   Interessant? Beitrag weiterempfehlen:...

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Neues White Paper: Tipps für erfolgreiches Tag-Management

Neues White Paper: Tipps für erfolgreiches Tag-Management

Von am 26.06.2014

Intranet-Manager wünschen sich benutzerfreundliche und übersichtliche Communities. Wie Tags (Schlagworte) dabei helfen, erfahren Sie hier und in unserem White Paper. Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps und Tricks für erfolgreiches Tag-Management zusammengestellt. Unsere Erkenntnisse beruhen auf jahrelanger Erfahrung und wurden in einer von uns durchgeführten Community-Analyse bestätigt. Tag-Management für Intranet-Manager Die Bedeutung von Tags für eine gut laufende Community kann nicht genug betont werden. Dieses simple Werkzeug erfährt dabei viel zu wenig Beachtung. Dies führt häufig dazu, dass Tags wahllos verwendet werden und somit keinen Zweck mehr erfüllen. Ohne Regeln leidet somit die Übersichtlichkeit des Netzwerks. Wir haben das zum Anlass genommen unser eigenes Intranet genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir wollten wissen, wie bei uns Tags genutzt werden. In dem analysierten Netzwerk kamen auf jeden Nutzer mehr als 35 Tags. Bemerkenswert ist, dass die große Mehrheit der Tags nur einmal oder nur wenige Male genutzt wurden. Schon einfache Richtlinien helfen Netzwerke übersichtlicher und benutzerfreundlicher zu machen.         Zeichen setzen – für eine übersichtliche Community Tags sind nicht-hierarchische Schlüsselwörter, die einem beliebigen Community-Beitrag angehängt werden können. Diese Metadaten helfen den Beitrag zu beschreiben und im Anschluss besser zu finden. Tags bieten somit nützliche Zusatzinformationen. Sobald ein Beitrag getagged wurde kann nach ihm noch leichter gesucht werden. Tags sind nicht zu verwechseln mit Kategorien. Kategorien kann man sich am besten als Kapitelüberschriften in einem Buch vorstellen, während Tags wie Lesezeichen funktionieren. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, sollten Sie die selben Tags immer wieder benutzen. Niemals als Variationen oder in ähnlichen Schreibweisen. Manche Communities bieten eine Vorschlagsfunktion für Tags an, man bekommt somit schon bei Eingabe des ersten Buchstabens Tags angeboten. Tags im Griff Versuchen Sie die Nutzer Ihres Netzwerks von Beginn an für die Wichtigkeit von „Tagging“ zu sensibilisieren. Im Laufe unserer (Selbst-) Studie sind uns verschiedene Dinge aufgefallen: Viele der benutzten Tags waren sehr speziell auf einen Anlass bezogen (zum Beispiel „Telefonkonferenz_Mittwoch“) oder wiesen inhaltliche Überschneidungen auf („Formular“ und „Formulare“). Aus diesem Anlass haben wir ein kleines Regelwerk zusammengestellt, das beschreibt, wie Tags sinnvoll genutzt werden können. Einige davon finden Sie in der folgenden Aufzählung. Es bietet sich an, diese Regeln bereits vor dem Launch bekannt zu machen, damit sich ein sinnvoller Umgang mit...

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tixxt: Social Collaboration meets Community

tixxt: Social Collaboration meets Community

Von am 10.03.2014

Es ist vollbracht. Hiermit kündigen wir offiziell unseren neuen Dienst an. Er trägt den Namen „tixxt“ und wird in Zukunft unter tixxt.com nutzbar sein.   Was ist tixxt? tixxt ist eine Social Collaboration Lösung, die Kommunikation und Organisation vereinfacht und Menschen vernetzt. Es ist die Evolution der klassischen Online-Community. Zum Einsatz kommt es z.B. innerhalb von Unternehmen oder Institutionen als Social Intranet, oder bei Verbänden und anderen Interessengruppen als Extranet, für Events, Marken oder andere Betreiber als moderne Version der angestaubten Online-Community. Was leistet tixxt? tixxt bietet eine kontrollierbare, eigene Plattform für die Kommunikation und Zusammenarbeit. Es dient als zentrale Anlaufstelle im Internet oder Intranet. Die Funktionalität erstreckt sich von Profilen und Gruppen über Kalender, eine Datei- und Aufgabenverwaltung bis hin zu eigenen Apps und Modulen. Im Herzen befinden sich die Activity Streams, die alle Beiträge und wesentlichen Inhalte zentral aggregieren und greifbar machen. Was macht tixxt besonders? tixxt sticht vor allem durch sein angenehmes Bedienerlebnis hervor. Es ist klar strukturiert, schlicht genug um es schnell zu verstehen, aber vielseitig genug um damit flexibel zu sein. Wir haben viel Zeit, Mühe, Expertise, Tests und Interviews in das Informationsdesign investiert, um sowohl für Social Media Power User, als auch für weniger internetaffine Nutzerkreise eine schnell benutzbare Plattform bereitzustellen. tixxt passt sich dem modernen Nutzerverhalten an. Es setzt auf Responsive Design, um auch auf mobilen Endgeräten (z.B. Smartphones & Tablets) optimal nutzbar zu sein. Ebenso wird es den Anforderungen des Betreibers gerecht. Der Betreiber hat die Hoheit über die Daten, Funktionen und das Design. Ebenso kann tixxt nach höchsten Sicherheitsstandards auf den Servern von mixxt betrieben werden, oder auf eigenen Servern z.B. hinter der eigenen Firewall. Wann ist tixxt verfügbar? tixxt wird im Jahr 2014 der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Nutzer werden sich zuerst ihre eigenen Intranets und Extranets erstellen können. Ein genaueres Datum möchten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht nennen. Wer es nicht abwarten kann, kann sich unter tixxt.com für weitere Informationen registrieren. In bestimmten Fällen werden wir vor dem Launch einige der bereits existierenden Plattformen von der bisherigen mixxt-Lösung migrieren. Wer nutzt tixxt bereits? tixxt kommt bereits bei diversen großen und kleinen Installationen zum Einsatz. Zu den ersten Nutzern gehören zwei große, namhafte Verbände, mehrere größere, mittelständische...

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Gamification – Spielend durch den Arbeitstag

Gamification – Spielend durch den Arbeitstag

Von am 05.11.2013

Gamification – Spielend durch den Arbeitstag Haben Sie sich heute schon bei Foursquare eingecheckt? Ärgern Sie sich auch, wenn der lang erkämpfte Mayor Status von einem anderen Nutzer weggeschnappt worden ist? Foursquare ermöglicht dem User Orte zu erstellen und dort einen virtuellen Check-in durchzuführen. Der Nutzer mit den meisten Check-ins ist Mayor an dem jeweiligen Ort. Es gibt Badges wenn man konstant, häufig oder an besonderen Orten eincheckt. Spiele dieser Art scheinen anzukommen, ohne dass jedoch ein wirklich erkennbarer Erfolg oder tieferer Sinn an das Spiel gekoppelt sind. Trotzdem schafft es Foursquare mit diesen Mitteln der Gamification die Nutzer zu mehr Interaktion zu motivieren. Was ist Gamification? Definition: “Gamification ist das Anwenden von Mechanismen und Design-Elementen aus Spielen um das Verhalten von Nutzern zu verändern.” Spielerische Situationen, die wir heutzutage auch in der Werbung wiederfinden, werden auf spielfremde Inhalte übertragen. Oft wird Gamification mit „PBLs“ verwechselt. PBLs steht für Points (Punktesysteme), Badges (virtuelle, grafische Etiketten oder Märkchen) und „Leaderboards“ (Top-Listen und Rankings). Dies mögen zwar die meist verbreiteten Elemente aus Spielen sein, sie machen aber nicht automatisch eine gute Implementation von Gamification aus. Die sogenannte Gamification wird nicht nur von der Werbung benutzt, auch zum Erlernen neuer Tätigkeiten wird sie erfolgreich verwendet. Spielerisches lernen Das Erlernen von Software stößt bei den meisten Menschen nicht gerade auf Begeisterung. Warum nicht einfach Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen spielend lernen? Spielen ist nur etwas für Kinder? Fast jede Erwachsene Person kann Alltagssituationen spielerisch bewältigen. Meist fällt den Personen gar nicht auf, dass Sie Teilnehmer an einem spielerischen Lernprozess sind. Ein gutes Beispiel gibt Microsoft mit dem Lernprogramm Ribbon Hero 2, bei der spezielle Funktionen des Office Pakets mit kleinen Spielen erkundet werden. Je mehr Hinweise man für eine Aufgabe benötigt, desto geringer wird die Punktzahl beim erfolgreichen Lösen. Die Punkte aus den Aufgaben werden benötigt, um ein Level aufzusteigen und an neue Aufgaben zu gelangen.   „Ribbon Hero 2“ zeigt ein Tool von Microsoft, mit dem sich die Office Welt völlig anders erkunden lässt.   Wieder ein Level geschafft? Dann auf zum nächsten, denn gerade nach dem Lösen einer Aufgabe steigt die Motivation. Dabei geht der Nutzer nur nach Vorgaben des Spielprozesses vor. Wird ein schweres Ziel erreicht, wird die Anstrengung oft als...

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Die Kunst des Launches Teil 2: Starter-Paket – Lassen Sie keine Fragen offen!

Die Kunst des Launches Teil 2: Starter-Paket – Lassen Sie keine Fragen offen!

Von am 05.11.2013

Wie starten wir unsere Community oder unser Social Intranet richtig? Ein guter Launch beeinflusst wesentlich die Erfolgsaussichten Ihrer neuen Plattform. Ein schlechter Launch wird dagegen nicht so schnell vergessen. Aber was macht einen guten oder einen schlechten Launch aus? Lesen Sie über die größten Fehler und erfolgreiche Best-Practices und legen Sie Ihren Traum-Launch hin! Im ersten Teil ging es um das Kernteam und die Bedeutung von Vorbildern. Nun Schnüren wir ein aussagekräftiges Starter-Paket und die Klären die wichtigsten Nutzer-Fragen.   Warum macht der Nutzer nichts? Einer der häufigsten Gründe für die mangelnde Aktivität eines neuen Nutzers ist so banal wie er klingt: Der Nutzer weiß einfach nicht, was er/sie tun kann bzw. soll. Vor allem am Anfang müssen Ihre neuen Nutzer an die Hand genommen werden. Denken Sie an einen knappen und informativen Reiseführer im Taschenformat – Das Starter-Paket zu Ihrer Community oder Social Intranet! Aber was gehört in ein effektives Starter-Paket hinein? Als Lösung für anfängliche Fragen und Unsicherheiten der neuen Nutzer bietet sich ein Starter-Paket geradezu an. Zum Launch der Intranet-Community von zahlreichen Kunden erarbeitet mixxt zusammen mit dem Intranet-Team ein passendes Starter-Paket. Ein gutes Starter-Paket bietet allen Mitarbeitern einen schnellen und einfachen Einstieg und weist auch den Weg, wohin es gehen soll. Hierbei helfen nicht nur einleitende Informationen, sondern auch Hinweise zu den Rahmenbedingungen und eine klare Unterstützung von den höchsten Ebenen. Ein Starter-Paket gibt Impulse Dieser Ansatz sollte pro Plattform und Betreiber weiter ausgebaut werden. Auf Plattformen mit heterogenen Zielgruppen und weniger internetaffinen Nutzern sollte es auch Hinweise für “Erste Schritte” geben, die jeder neue Nutzer durchlaufen sollte, um ein Mindestmaß an Partizipation einzubringen. Die ersten Schritte könnten folgende Aktivitäten beinhalten: Die Vervollständigung des eigenen Profils, das Hochladen eines Profilbildes und das Verfassen einer ersten Kurzvorstellung im Forum oder im Activity Stream, bei der es um die Antwort auf eine zentrale Frage geht, z.B. “Was erwarten Sie von unserer neuen Intranet-Plattform?”. Damit hat jeder Mitarbeiter die Kernfunktionen der Plattform ausprobiert und in einem unkritischen Umfeld kennen lernen können. So wird auch die erste Welle an Partizipation deutlich gemacht und regt zu Reaktionen in Form von Kommentaren an.   Woraus besteht ein gutes Starter-Paket? Begrüßung des Vorsitzenden/des Geschäftsführers Informationen zur Verwendung der Inhalte der Nutzer Richtlinien...

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