Social Intranets, Collaboration & Enterprise 2.0

Enterprise 2.0

Die Kunst des Launches Teil 2: Starter-Paket – Lassen Sie keine Fragen offen!

Die Kunst des Launches Teil 2: Starter-Paket – Lassen Sie keine Fragen offen!

Von am 05.11.2013

Wie starten wir unsere Community oder unser Social Intranet richtig? Ein guter Launch beeinflusst wesentlich die Erfolgsaussichten Ihrer neuen Plattform. Ein schlechter Launch wird dagegen nicht so schnell vergessen. Aber was macht einen guten oder einen schlechten Launch aus? Lesen Sie über die größten Fehler und erfolgreiche Best-Practices und legen Sie Ihren Traum-Launch hin! Im ersten Teil ging es um das Kernteam und die Bedeutung von Vorbildern. Nun Schnüren wir ein aussagekräftiges Starter-Paket und die Klären die wichtigsten Nutzer-Fragen.   Warum macht der Nutzer nichts? Einer der häufigsten Gründe für die mangelnde Aktivität eines neuen Nutzers ist so banal wie er klingt: Der Nutzer weiß einfach nicht, was er/sie tun kann bzw. soll. Vor allem am Anfang müssen Ihre neuen Nutzer an die Hand genommen werden. Denken Sie an einen knappen und informativen Reiseführer im Taschenformat – Das Starter-Paket zu Ihrer Community oder Social Intranet! Aber was gehört in ein effektives Starter-Paket hinein? Als Lösung für anfängliche Fragen und Unsicherheiten der neuen Nutzer bietet sich ein Starter-Paket geradezu an. Zum Launch der Intranet-Community von zahlreichen Kunden erarbeitet mixxt zusammen mit dem Intranet-Team ein passendes Starter-Paket. Ein gutes Starter-Paket bietet allen Mitarbeitern einen schnellen und einfachen Einstieg und weist auch den Weg, wohin es gehen soll. Hierbei helfen nicht nur einleitende Informationen, sondern auch Hinweise zu den Rahmenbedingungen und eine klare Unterstützung von den höchsten Ebenen. Ein Starter-Paket gibt Impulse Dieser Ansatz sollte pro Plattform und Betreiber weiter ausgebaut werden. Auf Plattformen mit heterogenen Zielgruppen und weniger internetaffinen Nutzern sollte es auch Hinweise für “Erste Schritte” geben, die jeder neue Nutzer durchlaufen sollte, um ein Mindestmaß an Partizipation einzubringen. Die ersten Schritte könnten folgende Aktivitäten beinhalten: Die Vervollständigung des eigenen Profils, das Hochladen eines Profilbildes und das Verfassen einer ersten Kurzvorstellung im Forum oder im Activity Stream, bei der es um die Antwort auf eine zentrale Frage geht, z.B. “Was erwarten Sie von unserer neuen Intranet-Plattform?”. Damit hat jeder Mitarbeiter die Kernfunktionen der Plattform ausprobiert und in einem unkritischen Umfeld kennen lernen können. So wird auch die erste Welle an Partizipation deutlich gemacht und regt zu Reaktionen in Form von Kommentaren an.   Woraus besteht ein gutes Starter-Paket? Begrüßung des Vorsitzenden/des Geschäftsführers Informationen zur Verwendung der Inhalte der Nutzer Richtlinien...

mehr…
Studie: Eigene Community top – Facebook flop

Studie: Eigene Community top – Facebook flop

Von am 31.10.2013

Zumindest wenn es um die Zufriedenheit des Marketings geht, landet Facebook-Marketing auf dem letzten Platz im Online-Mix. In einer Forrester Studie wurden 395 Marketers in den USA, Kanada und UK befragt wie zufrieden sie mit den den Erfolgen der von ihnen eingesetzten Online-Marketing-Kanälen sind. Ein überraschendes Ergebnis: Facebook Werbung landet auf dem letzten Platz. Denn trotz der großen Reichweite treibt Facebook die Nutzer nicht zwangsläufig zu den Brands. Die große Reichweite werde zu stark gestreut. Außerdem gehe die Botschaft im Wust der unzähligen Social Media Posts zu schnell unter. Für Werbung ist ein Activity Stream nunmal ein Durchlauferhitzer. Facebook ist also bei Weitem nicht der schärfste Pfeil im Köcher der Online-Marketing Helden. Marketers gehen weg von Facebook, hin zu eigenen Communities Wo Schatten ist gibt es auch Licht: In diesem Fall leuchten die eigenen Homebases am hellsten. Die Zufriedenheit ist am größten mit den an die Unternehmensidentität angepassten Branded Communities und den dortigen Feedbackmöglichkeiten. Hier wird von den befragten Marketers der geschaffene Wert durch die jeweilige Kommunikationsmaßname am größten eingeschätzt. Bewertungen und Kritiken auf der eigenen Seite landen in der Studie auf dem ersten Platz. SMA und E-Mail-Marketing folgen dicht dahinter. Ebenfalls ganz weit vorne und damit ein echter Wertschaffer für die Positionierer sind eigene Communities. Eine Branded Community wird noch positiver bewertet, als der Unternehmensblog und sogar als Mund-zu-Mund Propaganda. Offener Brief an Zuckerberg Facebook ist also der kürzeste Hebel wenn es um den Aufbau eines Brands geht. Grund genug für den Verfasser der Studie einen offenen Brief an den Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg zu verfassen. Facebook sammelt durch bezahlte Posts und andere Werbung mittlerweile $4Mrd pro Jahr ein. Klingt nach einem riesen Erfolg. Ist es auch. Für Facebook. Die befragten Marketer sehen das nur ganz anders. Denn der mittelfristige Erfolg der Facebook Marketing Kampagnen ist für die Meisten nicht zufriedenstellend. Die verblüffend logische Argumentation lautet: “Wer so viel Geld einsammelt muss doch klare Werte schaffen. Und wer den Werbetreibenden die größte Zielgruppe des Web bietet, muss zwangsläufig auch den meisten Mehrwert schaffen.” Denn Reichweite schlägt alles. Aber genau hier findet gerade ein Umdenken statt. Große Unternehmen setzen vermehrt auf die Qualität der generierten Kontakte. Setzen auch Sie ab sofort vermehrt auf Qualität statt Quantität und erfahren...

mehr…