Social Intranets, Collaboration & Enterprise 2.0

Community Management

T-Systems Themenwoche präsentiert mixxt

T-Systems Themenwoche präsentiert mixxt

Von am 04.07.2014

T-Systems widmet mixxt eine eigene Themenwoche zum Thema Digitale Transformation. Das Ergebnis ist ein sehr aufschlussreicher Blick von Außen auf die grandiose Usability von mixxt. Ein informativer Hangout mit Oliver Ueberholz behandelt unseren Fokus auf das perfekte Bedienerlebnis, das den Spaß an der Software sicher stellt. Ein Screencast zeigt kompakt und anschaulich, was Sie bei mixxt erwartet. Screencast Hangout Dass Software nur benutzt wird, wenn sie Spaß macht, ist oberste Regel bei mixxt. Daher konzentrieren wir uns darauf mit User Interviews und Usabilty Tests eine einfache und logische Bedienung zu ermöglichen. Denn nur so entsteht Software, die Unternehmen für die Digitale Transformation wappnet. Erfahren Sie mehr über dieses spannende Thema im T-Systems Hangout: Blogpost und weitere Informationen über Socialbusinessevolution Mehr Informationen zur mixxt Themenwoche finden Sie hier: Der Post zur mixxt Themenwoche bei T-Systems   Interessant? Beitrag weiterempfehlen:...

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Neues White Paper: Tipps für erfolgreiches Tag-Management

Neues White Paper: Tipps für erfolgreiches Tag-Management

Von am 26.06.2014

Intranet-Manager wünschen sich benutzerfreundliche und übersichtliche Communities. Wie Tags (Schlagworte) dabei helfen, erfahren Sie hier und in unserem White Paper. Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps und Tricks für erfolgreiches Tag-Management zusammengestellt. Unsere Erkenntnisse beruhen auf jahrelanger Erfahrung und wurden in einer von uns durchgeführten Community-Analyse bestätigt. Tag-Management für Intranet-Manager Die Bedeutung von Tags für eine gut laufende Community kann nicht genug betont werden. Dieses simple Werkzeug erfährt dabei viel zu wenig Beachtung. Dies führt häufig dazu, dass Tags wahllos verwendet werden und somit keinen Zweck mehr erfüllen. Ohne Regeln leidet somit die Übersichtlichkeit des Netzwerks. Wir haben das zum Anlass genommen unser eigenes Intranet genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir wollten wissen, wie bei uns Tags genutzt werden. In dem analysierten Netzwerk kamen auf jeden Nutzer mehr als 35 Tags. Bemerkenswert ist, dass die große Mehrheit der Tags nur einmal oder nur wenige Male genutzt wurden. Schon einfache Richtlinien helfen Netzwerke übersichtlicher und benutzerfreundlicher zu machen.         Zeichen setzen – für eine übersichtliche Community Tags sind nicht-hierarchische Schlüsselwörter, die einem beliebigen Community-Beitrag angehängt werden können. Diese Metadaten helfen den Beitrag zu beschreiben und im Anschluss besser zu finden. Tags bieten somit nützliche Zusatzinformationen. Sobald ein Beitrag getagged wurde kann nach ihm noch leichter gesucht werden. Tags sind nicht zu verwechseln mit Kategorien. Kategorien kann man sich am besten als Kapitelüberschriften in einem Buch vorstellen, während Tags wie Lesezeichen funktionieren. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, sollten Sie die selben Tags immer wieder benutzen. Niemals als Variationen oder in ähnlichen Schreibweisen. Manche Communities bieten eine Vorschlagsfunktion für Tags an, man bekommt somit schon bei Eingabe des ersten Buchstabens Tags angeboten. Tags im Griff Versuchen Sie die Nutzer Ihres Netzwerks von Beginn an für die Wichtigkeit von „Tagging“ zu sensibilisieren. Im Laufe unserer (Selbst-) Studie sind uns verschiedene Dinge aufgefallen: Viele der benutzten Tags waren sehr speziell auf einen Anlass bezogen (zum Beispiel „Telefonkonferenz_Mittwoch“) oder wiesen inhaltliche Überschneidungen auf („Formular“ und „Formulare“). Aus diesem Anlass haben wir ein kleines Regelwerk zusammengestellt, das beschreibt, wie Tags sinnvoll genutzt werden können. Einige davon finden Sie in der folgenden Aufzählung. Es bietet sich an, diese Regeln bereits vor dem Launch bekannt zu machen, damit sich ein sinnvoller Umgang mit...

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Von am 12.03.2014

Fan einer Facebook Page zu werden ist so einfach. Ein Klick auf „gefällt mir“ genügt. Aber wie viel ist ein solcher Fan wert? Burger King in Norwegen wollte dies herausfinden und stellte seine Fans vor die Herausforderung: Nehme dein „gefällt mir“ auf unserer Facebook-Seite zurück und du bekommst einen Gutschein für den Wettbewerber! Mit „Whopper Sellout““ testete Burger King seine norwegischen Fans und schenkte jedem Fan, der sein „gefällt mir“ zurücknimmt, einen von 1.000 Gutscheinen für das Konkurrenzprodukt, den Big Mac von McDonalds. Als Ergebnis fiel die Anzahl an Fans innerhalb von einer Woche von ca. 38.500 auf 8.500. Im Gegenzug wuchs laut eigenen Angaben die Interaktion um das Fünffache. Was lernen wir daraus? Knappe 78% der Fans auf Facebook sind weder wahrhaftige Fans noch in irgendeiner Form loyal. Sie wandern gerne für einen Burger im Wert von ca. € 5 (laut Big-Mac-Preisindex) ab und kommen größtenteils nicht wieder zurück. Mit einer solchen Kampagne lassen sich Preise gewinnen. In diesem Falle der Preis Gullblyanten 2013 in der Kategorie „Sosiale medier„. Er wurde vielmehr von der Agentur hinter der Kampagne gewonnen: DIST Creative aus Oslo. Ein Jahr nach einer solchen Kampagne regeneriert sich die Anzahl der Fans nicht: Die Kampagne fand im März 2013 statt. Nun liegt die Anzahl der Fans bei 10.671. Wie kommt man auf eine solch aggressive Kampagne? Vermutlich wenn man ein kleiner Fisch ist, der wenig zu verlieren hat: Der wesentliche Marktbegleiter in Norwegen ist McDonalds. Und die haben über 162.000 Fans. Links: Übersicht der Kampagne inkl. Screenshots: http://workforthejury.com/whoppersellout/     Diesen Post Ihren Followern via Twitter empfehlen: Burger King Norwegen verbannte erfolgreich 30.000 Fans in einer Woche Dies jetzt twittern Aggressive Social Media Kampagne gegen einen 4,2x größeren Wettbewerber Dies jetzt twittern 78% deiner Fans lassen dich für einen Burger im Stich Dies jetzt twittern...

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tixxt: Social Collaboration meets Community

tixxt: Social Collaboration meets Community

Von am 10.03.2014

Es ist vollbracht. Hiermit kündigen wir offiziell unseren neuen Dienst an. Er trägt den Namen „tixxt“ und wird in Zukunft unter tixxt.com nutzbar sein.   Was ist tixxt? tixxt ist eine Social Collaboration Lösung, die Kommunikation und Organisation vereinfacht und Menschen vernetzt. Es ist die Evolution der klassischen Online-Community. Zum Einsatz kommt es z.B. innerhalb von Unternehmen oder Institutionen als Social Intranet, oder bei Verbänden und anderen Interessengruppen als Extranet, für Events, Marken oder andere Betreiber als moderne Version der angestaubten Online-Community. Was leistet tixxt? tixxt bietet eine kontrollierbare, eigene Plattform für die Kommunikation und Zusammenarbeit. Es dient als zentrale Anlaufstelle im Internet oder Intranet. Die Funktionalität erstreckt sich von Profilen und Gruppen über Kalender, eine Datei- und Aufgabenverwaltung bis hin zu eigenen Apps und Modulen. Im Herzen befinden sich die Activity Streams, die alle Beiträge und wesentlichen Inhalte zentral aggregieren und greifbar machen. Was macht tixxt besonders? tixxt sticht vor allem durch sein angenehmes Bedienerlebnis hervor. Es ist klar strukturiert, schlicht genug um es schnell zu verstehen, aber vielseitig genug um damit flexibel zu sein. Wir haben viel Zeit, Mühe, Expertise, Tests und Interviews in das Informationsdesign investiert, um sowohl für Social Media Power User, als auch für weniger internetaffine Nutzerkreise eine schnell benutzbare Plattform bereitzustellen. tixxt passt sich dem modernen Nutzerverhalten an. Es setzt auf Responsive Design, um auch auf mobilen Endgeräten (z.B. Smartphones & Tablets) optimal nutzbar zu sein. Ebenso wird es den Anforderungen des Betreibers gerecht. Der Betreiber hat die Hoheit über die Daten, Funktionen und das Design. Ebenso kann tixxt nach höchsten Sicherheitsstandards auf den Servern von mixxt betrieben werden, oder auf eigenen Servern z.B. hinter der eigenen Firewall. Wann ist tixxt verfügbar? tixxt wird im Jahr 2014 der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Nutzer werden sich zuerst ihre eigenen Intranets und Extranets erstellen können. Ein genaueres Datum möchten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht nennen. Wer es nicht abwarten kann, kann sich unter tixxt.com für weitere Informationen registrieren. In bestimmten Fällen werden wir vor dem Launch einige der bereits existierenden Plattformen von der bisherigen mixxt-Lösung migrieren. Wer nutzt tixxt bereits? tixxt kommt bereits bei diversen großen und kleinen Installationen zum Einsatz. Zu den ersten Nutzern gehören zwei große, namhafte Verbände, mehrere größere, mittelständische...

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Die Kunst des Launches Teil 2: Starter-Paket – Lassen Sie keine Fragen offen!

Die Kunst des Launches Teil 2: Starter-Paket – Lassen Sie keine Fragen offen!

Von am 05.11.2013

Wie starten wir unsere Community oder unser Social Intranet richtig? Ein guter Launch beeinflusst wesentlich die Erfolgsaussichten Ihrer neuen Plattform. Ein schlechter Launch wird dagegen nicht so schnell vergessen. Aber was macht einen guten oder einen schlechten Launch aus? Lesen Sie über die größten Fehler und erfolgreiche Best-Practices und legen Sie Ihren Traum-Launch hin! Im ersten Teil ging es um das Kernteam und die Bedeutung von Vorbildern. Nun Schnüren wir ein aussagekräftiges Starter-Paket und die Klären die wichtigsten Nutzer-Fragen.   Warum macht der Nutzer nichts? Einer der häufigsten Gründe für die mangelnde Aktivität eines neuen Nutzers ist so banal wie er klingt: Der Nutzer weiß einfach nicht, was er/sie tun kann bzw. soll. Vor allem am Anfang müssen Ihre neuen Nutzer an die Hand genommen werden. Denken Sie an einen knappen und informativen Reiseführer im Taschenformat – Das Starter-Paket zu Ihrer Community oder Social Intranet! Aber was gehört in ein effektives Starter-Paket hinein? Als Lösung für anfängliche Fragen und Unsicherheiten der neuen Nutzer bietet sich ein Starter-Paket geradezu an. Zum Launch der Intranet-Community von zahlreichen Kunden erarbeitet mixxt zusammen mit dem Intranet-Team ein passendes Starter-Paket. Ein gutes Starter-Paket bietet allen Mitarbeitern einen schnellen und einfachen Einstieg und weist auch den Weg, wohin es gehen soll. Hierbei helfen nicht nur einleitende Informationen, sondern auch Hinweise zu den Rahmenbedingungen und eine klare Unterstützung von den höchsten Ebenen. Ein Starter-Paket gibt Impulse Dieser Ansatz sollte pro Plattform und Betreiber weiter ausgebaut werden. Auf Plattformen mit heterogenen Zielgruppen und weniger internetaffinen Nutzern sollte es auch Hinweise für “Erste Schritte” geben, die jeder neue Nutzer durchlaufen sollte, um ein Mindestmaß an Partizipation einzubringen. Die ersten Schritte könnten folgende Aktivitäten beinhalten: Die Vervollständigung des eigenen Profils, das Hochladen eines Profilbildes und das Verfassen einer ersten Kurzvorstellung im Forum oder im Activity Stream, bei der es um die Antwort auf eine zentrale Frage geht, z.B. “Was erwarten Sie von unserer neuen Intranet-Plattform?”. Damit hat jeder Mitarbeiter die Kernfunktionen der Plattform ausprobiert und in einem unkritischen Umfeld kennen lernen können. So wird auch die erste Welle an Partizipation deutlich gemacht und regt zu Reaktionen in Form von Kommentaren an.   Woraus besteht ein gutes Starter-Paket? Begrüßung des Vorsitzenden/des Geschäftsführers Informationen zur Verwendung der Inhalte der Nutzer Richtlinien...

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Studie: Eigene Community top – Facebook flop

Studie: Eigene Community top – Facebook flop

Von am 31.10.2013

Zumindest wenn es um die Zufriedenheit des Marketings geht, landet Facebook-Marketing auf dem letzten Platz im Online-Mix. In einer Forrester Studie wurden 395 Marketers in den USA, Kanada und UK befragt wie zufrieden sie mit den den Erfolgen der von ihnen eingesetzten Online-Marketing-Kanälen sind. Ein überraschendes Ergebnis: Facebook Werbung landet auf dem letzten Platz. Denn trotz der großen Reichweite treibt Facebook die Nutzer nicht zwangsläufig zu den Brands. Die große Reichweite werde zu stark gestreut. Außerdem gehe die Botschaft im Wust der unzähligen Social Media Posts zu schnell unter. Für Werbung ist ein Activity Stream nunmal ein Durchlauferhitzer. Facebook ist also bei Weitem nicht der schärfste Pfeil im Köcher der Online-Marketing Helden. Marketers gehen weg von Facebook, hin zu eigenen Communities Wo Schatten ist gibt es auch Licht: In diesem Fall leuchten die eigenen Homebases am hellsten. Die Zufriedenheit ist am größten mit den an die Unternehmensidentität angepassten Branded Communities und den dortigen Feedbackmöglichkeiten. Hier wird von den befragten Marketers der geschaffene Wert durch die jeweilige Kommunikationsmaßname am größten eingeschätzt. Bewertungen und Kritiken auf der eigenen Seite landen in der Studie auf dem ersten Platz. SMA und E-Mail-Marketing folgen dicht dahinter. Ebenfalls ganz weit vorne und damit ein echter Wertschaffer für die Positionierer sind eigene Communities. Eine Branded Community wird noch positiver bewertet, als der Unternehmensblog und sogar als Mund-zu-Mund Propaganda. Offener Brief an Zuckerberg Facebook ist also der kürzeste Hebel wenn es um den Aufbau eines Brands geht. Grund genug für den Verfasser der Studie einen offenen Brief an den Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg zu verfassen. Facebook sammelt durch bezahlte Posts und andere Werbung mittlerweile $4Mrd pro Jahr ein. Klingt nach einem riesen Erfolg. Ist es auch. Für Facebook. Die befragten Marketer sehen das nur ganz anders. Denn der mittelfristige Erfolg der Facebook Marketing Kampagnen ist für die Meisten nicht zufriedenstellend. Die verblüffend logische Argumentation lautet: “Wer so viel Geld einsammelt muss doch klare Werte schaffen. Und wer den Werbetreibenden die größte Zielgruppe des Web bietet, muss zwangsläufig auch den meisten Mehrwert schaffen.” Denn Reichweite schlägt alles. Aber genau hier findet gerade ein Umdenken statt. Große Unternehmen setzen vermehrt auf die Qualität der generierten Kontakte. Setzen auch Sie ab sofort vermehrt auf Qualität statt Quantität und erfahren...

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